Körperorientierte & bindungsorientierte Begleitung für Mamas & Babys

Wenn dein Baby weint – bei dir bleiben und dein Baby achtsam begleiten

Körperorientierte & bindungsorientierte Begleitung für Mamas & Babys

Wenn dein Baby weint, möchtest du wahrscheinlich vor allem eines: dass es aufhört.

Du trägst es, stillst es, wiegst es, gehst mit ihm herum und probierst vieles aus, um es zu beruhigen. Denn das Weinen deines Babys kann auch in dir starke Gefühle und körperliche Reaktionen auslösen: Unruhe, Anspannung, Hilflosigkeit oder den Druck, sofort etwas tun zu müssen.

In meiner körperorientierten und bindungsorientierten Begleitung geht es darum, einen anderen Umgang mit dem Babyweinen zu entwickeln.

Nicht das Weinen möglichst schnell wegzubekommen, sondern zu lernen, dein Baby durch das Weinen zu begleiten – und dabei mit dir selbst in Kontakt zu bleiben.

Ablauf und Preise

Ersttermin – 90 Minuten | 110 €

Du kommst gemeinsam mit deinem Baby zu einem ersten Termin.

Wir sprechen über eure aktuelle Situation und schauen, wie ich euch unterstützen kann.

Anschließend beginnen wir mit der körperorientierten Arbeit. Du lernst erste Übungen für Körperwahrnehmung, Atmung und Selbstregulation und kannst sie direkt in der Beziehung mit deinem Baby erfahren.

Folgetermin – 60 Minuten | 80 €

Wir schauen, was sich seit dem letzten Termin verändert hat und vertiefen die Arbeit.

Dein Baby ist selbstverständlich auch bei den Folgeterminen dabei. Wir orientieren uns an dem, was sich im jeweiligen Moment zwischen euch zeigt.

Begleitung über 3 Termine | 225 €

Eine Begleitung über mehrere Termine kann sinnvoll sein, damit sich neue Erfahrungen und Fähigkeiten zur Selbstregulation Schritt für Schritt im Alltag verankern.

3 × 60 Minuten | 225 € statt 240 €

Alle Termine finden gemeinsam mit deinem Baby statt.

Warum weinen Babys?

Babys weinen aus vielen unterschiedlichen Gründen. Sie können damit Hunger, Müdigkeit, Bedürfnis nach Nähe, Unwohlsein oder Schmerzen ausdrücken. Sie weinen aber auch, wenn sie von Reizen, Eindrücken oder ihrer eigenen körperlichen und emotionalen Erregung überwältigt sind.

Gerade kleine Babys haben noch keine Möglichkeit, sich selbst wieder zu beruhigen. Weinen kann deshalb auch ein Ausdruck von Anspannung und Regulation sein.

Das bedeutet nicht, dass du jedes Weinen einfach „aushalten“ musst oder dass hinter jedem Weinen eine bestimmte Botschaft steckt.

Vielmehr geht es darum, wahrzunehmen, was gerade zwischen dir und deinem Baby geschieht.

Was zeigt dein Baby?
Was nimmst du wahr?
Und was passiert gleichzeitig in deinem eigenen Körper?

Wenn das Weinen auch in dir etwas auslöst

Wenn dein Baby weint, reagiert dein Körper möglicherweise sofort.

Dein Atem wird flacher.
Deine Schultern spannen sich an.
Dein Herz schlägt schneller.
Du wirst unruhig oder bekommst Angst, etwas falsch zu machen.

Vielleicht entsteht der Impuls:

„Ich muss etwas tun. Ich muss mein Baby beruhigen.“

Genau hier setzen wir an.

Mit deinem Baby an deiner Seite erforschen wir, was in dir passiert, wenn es weint. Du lernst, deinen eigenen Körper wahrzunehmen, deinen Atem wiederzufinden und deine Anspannung zu erkennen.

Du musst nicht sofort handeln.

Du darfst einen Moment innehalten.

Spüren. Atmen. Wahrnehmen. Da sein.

Dein Baby muss nicht aufhören zu weinen, damit du für es da sein kannst

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Es geht nicht darum, dein Baby allein weinen zu lassen. Im Gegenteil.

Dein Baby ist während der gesamten Begleitung dabei. Wir schauen gemeinsam auf eure Beziehung und darauf, wie du dein Baby auch während des Weinens halten, wahrnehmen und begleiten kannst.

Du kannst erleben:

„Mein Baby weint – und ich bin da.“

Du kannst dein Baby halten.
Du kannst seinen Körper wahrnehmen.
Du kannst seinen Atem und seine Bewegungen beobachten.
Du kannst deinen eigenen Atem spüren.
Und du kannst deinem Baby vermitteln:

„Du bist nicht allein. Ich bin hier.“

Die Mama als sicherer Hafen und Co-Regulator

Babys sind auf die Regulation durch ihre Bezugspersonen angewiesen. Sie können ihre Gefühle und ihre körperliche Erregung noch nicht vollständig selbst regulieren.

Du kannst für dein Baby ein sicherer Hafen und Co-Regulator sein.

Dafür musst du nicht immer ruhig sein.

Es geht vielmehr darum, deine eigene Reaktion wahrzunehmen und immer wieder zu dir zurückzufinden.

Deine Selbstregulation wird zur Grundlage für Co-Regulation.

Wenn du dich selbst spürst, kannst du dein Baby besser wahrnehmen. Du kannst seine Signale beobachten, ohne dich von seinem Weinen vollständig überwältigen zu lassen.

So entsteht Raum für Beziehung.

Die Beziehung zu dir selbst als Grundlage für die Beziehung zu deinem Baby

In der Begleitung richten wir unsere Aufmerksamkeit deshalb immer wieder auf deinen Körper.

Wie fühlst du dich gerade?
Was verändert sich in dir, wenn dein Baby weint?
Wo spürst du Spannung?
Wie atmest du?
Was hilft dir, wieder bei dir anzukommen?

Mit einfachen Übungen aus der körperorientierten Arbeit lernst du, deine Selbstwahrnehmung und Selbstregulation zu stärken.

Dabei geht es nicht darum, eine bestimmte Reaktion zu erreichen.

Es geht um Präsenz.

Um die Fähigkeit, dich selbst wahrzunehmen und gleichzeitig mit deinem Baby in Kontakt zu bleiben.

Dein Baby ist Teil der Begleitung

Dein Baby kommt zu jedem Termin mit.

Denn die Beziehung zwischen euch steht im Mittelpunkt.

Wir arbeiten nicht nur über das Gespräch, sondern mit dem, was im Moment zwischen dir und deinem Baby geschieht.

Du kannst direkt erfahren, wie es sich verändert, wenn du deinen Atem wahrnimmst, deinen Körper spürst und deinen inneren Raum erweiterst.

Gemeinsam beobachten wir:

  • Wie reagiert dein Baby auf deine Nähe und deine Präsenz?
  • Was geschieht, wenn du selbst ruhiger wirst?
  • Was passiert in deinem Körper, wenn dein Baby weint?
  • Wann entsteht bei dir der Impuls, sofort einzugreifen?
  • Wie kannst du dein Baby begleiten, ohne dich selbst dabei zu verlieren?

Dabei geht es nicht darum, dass dein Baby während der Sitzung „funktionieren“ oder ruhig sein muss.

Es darf weinen. Es darf unruhig sein. Es darf Nähe suchen.

All das darf Teil unserer gemeinsamen Arbeit sein.

Für Mamas, die das Weinen ihres Babys schwer aushalten

Die Begleitung kann dich unterstützen, wenn du merkst:

  • Das Weinen meines Babys löst starken Stress in mir aus.
  • Ich möchte sofort etwas tun, damit mein Baby aufhört zu weinen.
  • Ich fühle mich hilflos oder überfordert.
  • Ich verliere den Kontakt zu mir, wenn mein Baby sehr aufgebracht ist.
  • Ich möchte besser verstehen, was hinter dem Weinen meines Babys stehen kann.
  • Ich möchte lernen, auch bei starkem Weinen in Verbindung zu bleiben.
  • Ich wünsche mir mehr Vertrauen in mich und meine Wahrnehmung als Mama.
  • Ich möchte meinem Baby auch in schwierigen Momenten Sicherheit geben.

Körperorientierte & bindungsorientierte Begleitung für Mamas & Babys in Berlin

Meine Arbeit verbindet Körperwahrnehmung, Atmung, Selbstregulation, Co-Regulation und bindungsorientierte Eltern-Baby-Begleitung.

Du musst das Weinen deines Babys nicht wegmachen.

Du darfst lernen, bei ihm zu bleiben.

Bei dir.
Bei deinem Baby.
In Beziehung.

Hinweis: Die Begleitung ersetzt keine kinderärztliche Untersuchung. Bei ungewöhnlichem, sehr starkem oder plötzlich verändertem Schreien sollte zunächst eine medizinische Ursache abgeklärt werden.

Kontakt

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Peterk
Wittelsbacher Straße 36
10707 Berlin

Massage Friedrichshain Praxis
Entspanntes Berlin
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+49(0)160-93326848
+49(0)30-23997903

Massage Wilmersdorf Praxis
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14656 Brieselang

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